Wie Predictive Alerts funktionieren

ZRG verknüpft Frühindikatoren (Exportlizenzen, Zollstatistik, MOFCOM-Meldungen, Hafendaten) mit Material-Scores über historische Lag-Kalibrierung. Diese Seite dokumentiert die Methodik — keine Leistungsgarantie.

Schritt 1

Signal-Ingestion

Öffentliche und lizenzierte Feeds: MOFCOM-Ankündigungen, Zollhandelsstatistik, GDELT/News-Entitäten und kuratierte Regulierungsquellen. Signale werden pro Material normalisiert (Gallium, REE, Graphit, …).

Schritt 2

Lag-Kalibrierung

Pro Indikator schätzen wir die typische Verzögerung bis Spot-Markt oder Lieferzeiten reagieren. Kalibrierung aus historischen Paaren in data/leading-indicators/lag-calibration.json — Stichprobengrößen im Terminal-Accuracy-Widget.

Schritt 3

Konfidenz-Score

Konfidenz reflektiert Stichprobengröße, Signalstärke und Portfolio-Relevanz. Relative Einordnung — keine statistische Garantie. Beispielwerte in Marketing-Materialien sind illustrativ.

Schritt 4

Bekannte Grenzen

Black-Swan-Ereignisse, unveröffentlichte Policy-Shifts und fehlende Tier-2-Daten können Modelle invalidieren. Predictive Alerts ergänzen — ersetzen nicht — eigene Due Diligence und Vertragssicherungen.

Transparenz-Verpflichtung

Kundenspezifische Genauigkeit veröffentlichen wir nur schriftlich vereinbart. /api/v2/prediction-accuracy zeigt resolved vs. unresolved Alerts pro Mandant, sobald ausreichend Historie existiert.

Nur Entscheidungsunterstützung — keine Rechts- oder Anlageberatung. Methodik entwickelt sich mit neuer Kalibrierungsdaten.